Buchempfehlungen

Y Kompendium Reporting

Inspirieren, motivieren, Trends abbilden. Das Y-Kompendium Reporting bietet Entscheidern Orientierung beim Erstellen von Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichten. Es öffnet neue Perspektiven und liefert wertvolle Informationen. Das Thema Reporting wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet, dabei wird neben dem Inhalt auch besonders Design

Corporate Identity & Corporate Design 4.0

Dieses Standardwerk ist seit 20 Jahren für zahlreiche Nutzer in Agenturen, Unternehmen und der gesamten Designbranche ein unverzichtbarer Ratgeber. Die vierte Neuausgabe wird den aktuellen Entwicklungen in der Markenkommunikation gerecht. Über 20 renommierte Autoren und Profis ihres Fachs geben einen

Information > grafik

Es gibt in diversen Kommunikationsmedien zahlreiche Informationsgrafiken. Durch Analysen und Experteninterviews konnte belegt werden, dass viele dieser Informationsgrafiken inhaltliche Defizite aufweisen. Eine mögliche Lösung dieses Problems kann die Förderung der Kompetenzen im Umgang mit Daten und Inhalten sowie deren Recherche

PAPIER – Material, Medium und Faszination

Dieses Buch macht Papier anschaulich – das Material an sich ebenso wie seine Rolle als Medium, seine symbolische Funktion, seine Gestaltung in der Fläche wie auch die Faltung zu Volumen – und es schließt mit dem Buch selbst, das seine

Understanding Branding

‚Understanding Branding‘ von Prof. Daniela Hensel basiert auf den Lehrerfahrungen im Bereich Corporate Design und Designmanagement und der langjährigen Zusammenarbeit mit vielen unterschiedlichen Kunden, wie Daimler, Audi, Cosmos Direct, WWF und Berlinale.

ToDo: Die neue Rolle der Gestaltung in einer veränderten Welt

Gestalter fordern heute bestehende Strukturen heraus, sie suchen neue Antworten und überschreiten die Grenzen der Disziplin. Mit oder ohne Auftrag »adoptieren« sie Themen, die relevant sind und geben dem Design damit gesellschaftlich eine neue Bedeutung.

›System Geschäftsberichte – Intermedialität‹

Die Studie ›System Geschäftsbericht – Intermedialität‹ erfasst die Aktuelle Publikationslandschaft im Corporate Reporting der Dax 30, MDax, SDax und TecDax Unternehmen. Die Ergebnisse zeigen die Verbreitung und Akzeptanz der verschiedenen medialen Formen des Geschäftsberichts (Print, PDF, HTML, App).

Visuell berichten

Die Frage, ob ein gut gestalteter Geschäftsbericht tatsächlich zu einer besseren Bewertung des Unternehmens durch Analysten führt, kann von den Autorinnen eindeutig mit ‚Ja‘ beantwortet werden.

Malen nach Zahlen

In der Bildsprache eines Geschäftsberichts – dem Leitmedium der Unternehmenskommunikation – scheint erzählerische Illustration eine untergeordnete Rolle zu spielen. Diese Vermutung wissenschaftlich zu überprüfen und die illustrativen Potenziale aufzuzeigen ist das Ziel dieser Studie.

Unternehmenskultur

Unternehmenswandel ist keine unbestimmbare Größe, ein Wandel ist möglich und steuerbar. Edgar H. Schein zeigt, welches Potential die Kultur im Unternehmen besitzt und welchen Einfluß Führungskräfte auf den Wandel nehmen können.

Inclusive Branding

Dr. Klaus Schmidt gilt als Pionier des ganzheitlichen Markenmanagements, das er zu einem zentralen Instrument der Unternehmensstrategie entwickelt hat.

Design ist unsichtbar

Den Schweizer Soziologen, Hochschullehrer und Publizisten Lucius Burckhardt, der im Jahre 1995 seinen 70. Geburtstag feierte, ehrte der Rat für Formgebung/German Design Council mit einer Monografie

Vom Stand der Dinge

Die These ist provokant: Unsere Zukunft ist vor allem eine Frage des Design. Denn Design ist -Koinzidenz von großartigen Ideen- aus Wissenschaft, Kunst und Wirtschaft. Scheinbar mühelos verknüpft sich dort Disparates zu einem neuartigen Netz von Beziehungen.

Schriftwechsel

Nach welchen Kriterien wählt man Schriften aus, welche passt zu welchem Text und zu welcher Schrift, welche sind gut lesbar, welche günstig, welche besonders schön, welche gerade »in« – und warum?

Reporting

Zahlen lügen nicht? Ein Mal im Jahr geben Unternehmen Analysten und Aktionären Einblick in ihre Zahlen, sie veröffentlichen einen Geschäftsbericht.

Der Mensch und seine Zeichen

Das kleine Standardwerk für alle, die sich einführend und dennoch umfassend mit dem Phänomen der Zeichen und Symbole im allgemeinen und dem der Schriftentwicklung im speziellen auseinandersetzen möchten!

Lesetypo

Mehrere Jahre hieß das Projekt „Der große Willberg“. Zum Jahreswechsel 1996/97 kam das Werk – unterstützt von Friedrich Forssman – als Lesetypographie heraus, eroberte die Typografie-Szene im Sturm, gewann Preise, und die Systematik wurde immer wieder gelobt.